08.05.2013 Wanderung Kremsmauer

Da für Mittwoch schönes Wetter vorausgesagt wurde beschloss ich mir einen Tag Urlaub zu nehmen um unsere erste Wanderung in diesem Jahr zu unternehmen. Da wir schon sehr lange nicht mehr auf der Kremsmauer waren und der südseitige Aufstieg wohl sicher schon schneefrei sein würde, war unser Ziel schnell gefunden.
Also fuhren wir, nachdem unsere Kinder das Haus Richtung Schule verlassen hatten, gegen 8:00 Uhr weg und waren um 8:30 am Parkplatz unterhalb des Forsthauses Tragl. Zügig machten wir uns an den Aufstieg denn unser Ziel war es, um 13:00 Uhr wieder Zuhause zu sein. Der erste Teil des Anstieges (Forststraße) ist bis auf ein kurzes Stück, am oberen Ende, dort wo es wieder ein wenig bergab geht, schneefrei. Nach der Abzweigung in den Wald sieht man schon jede Menge Blumen blühen. Leider kenn ich diese nicht beim Namen. (Bild 2 und 3) Falls es jemand weiß würde ich mich über einen Kommentar freuen. Es ist immer wieder schön anzusehen wie schnell die Natur den Wechsel von „Winter- auf Sommerbetrieb“ schafft. Im oberen Drittel des Weges gibt es hier und da noch ein paar Schneefelder welche aber leicht umgangen werden können. Die beiden steileren Passagen sind dann auch schnell überwunden, und so standen wir nach 2 Stunden 20 Minuten am Gipfel. Leider gab es heute keine Sicht ins Alpenvorland da sich an der Nordseite die Wolken aufschoben und wir unterhalb des Gipfels im Süden in der Sonne saßen. Unsere Pause kürzten wir dieses Mal sehr stark zusammen und auch für den Besuch beim Geocache blieb keine Zeit, denn unsere Kinder würden gegen 13:30 von der Schule nach Hause kommen. Somit machten wir uns nach einer halben Stunde Rast wieder an den Abstieg. Kurz vor 13:00 stiegen wir wieder ins Auto ein und fuhren zurück.
Somit ging eine sehr gelungene Wanderung mit überschaubarem Ausmaß zu Ende. Nicht ganz 6 Stunden Gesamtzeit, 1000 HM, 10 KM
 
LG, Roman

 



 



24.02.2013 Skitour Geroldkapelle

Am Samstagabend beschloss ich am Sonntag eine Tour auf den Kasberg zu machen. Am Abend meldete sich dann noch eine Bekannte aus Steyr und fragte mich ob ich denn Lust hätte am Sonntag mit auf die Geroldkapelle zu gehen. Ganz spontan sagte ich zu und somit fuhr ich am Sonntag nach Steyr und nicht nach Grünau.
Ein paar Kilometer außerhalb von Kleinraming parken wir die Autos und machten uns bereit.
Der Aufstieg erfolgte über sanfte Anstiege und nach ca. 45 min. erreichten wir die Kapelle. Oben angekommen bauten wir um und fuhren ca. 200 HM Richtung Süden ab. Die Abfahrt bot feinsten Pulverschnee über fasst unverspurte Hänge. Unten angekommen fellten wir wieder auf und stiegen erneut bis zur Kapelle auf.
Wieder die Felle runter und Abfahrt bis zum Gasthaus in südwestlicher Richtung, unterhalb der Geroldkapelle. Der Hang war zwar kurz, aber wir konnten die ersten beiden Spuren in den Schnee ziehen. Nach kurzer Einkehr bei einem Most und einer Nudelsuppe zogen wir die Felle wieder auf und stiegen die paar Meter rauf. Zum Abschluss genossen wir noch die Abfahrt Richtung Parkplatz.
Alles in Allem ein wirklich toller Ausflug mit überschaubarem Umfang. Die Höhenmeter, bei uns waren es 650, kommen halt nur bei mehrmaligen Auf- und Abfahrten zusammen. Dafür wird man mit Abfahrten über endlos weite Wiesen entlohnt.